Probenahme und Qualitätskontrolle

Ob Kraftfutter oder Pharma-Rohstoffe, eine zuverlässige Qualitätssicherung verlangt heute von Unternehmen eine ständige Überwachung, um bestehende Qualitätsstandards einzuhalten und Rückverfolgbarkeit zu garantieren. Gerade dem Prozess der Probenahme (oder auch Musterzug) kommt dabei besondere Bedeutung zu. Technik und Einsatz der richtigen Probenehmer sorgen für "gute Proben" und schaffen somit eine fundierte Basis, um in anschließenden Analysen aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Im Umkehrschluss können die Fehler, die bei der Probenahme gemacht werden, später nicht mehr korrigiert werden.

Ist das repräsentative Probenehmen (von Hand) an sich schon schwierig genug, stellt die mechanisierte Probenahme (zum Einbau) Betreiber und Anwender immer wieder vor große Herausforderungen - dies vor allem bei heterogenen Feststoffen, die sich oft nicht so verhalten wie erwartet

.

Jeder Prozess und jedes Produkt ist speziell und die Einflussfaktoren des Prozesses variieren stark. Angesichts der Vielfalt der möglichen zu untersuchenden Materialien und deren Eigenarten ist auch unser Sortiment entsprechend breit gefächert. Wir führen unter anderem:

  • manuelle Probenehmer unterschiedlicher Art
  • Inline-Probenehmer, welche Proben direkt aus einer Anlage entnehmen, etwa aus Rohrleitungen
  • Probenahmeventile zur Beprobung von Flüssigkeiten und anderen Medien
  • stationäre Probenehmer für Abwasser-Anlagen (Kläranlagen).

Fast zwanzig Jahre Erfahrung im Bereich der Schüttgut- und Prozessindustrie - unzählige Innovationen und anwendungsspezifische Lösungen haben wir entwickelt. Unser Produkt-Portfolio ist das Ergebnis dieser Erfahrungen. Betriebsbewährte Probenahmesysteme, die wir unter der Marke GMP SAMPLING entwickeln, herstellen und vermarkten. Von diesen Produkten zusammen mit unserer Anwendungserfahrung profitieren viele Betriebe weltweit.

Aber: Auch wir wissen und kennen nicht alles - und dazu stehen wir auch. Lassen Sie uns mit dem, was Sie wissen und mit dem, was wir wissen, gemeinsam eine Lösung entwickeln.

Haben Sie Fragen? Nehmen Sie doch einfach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!mit uns auf.

 
„Das Verhüten von Unfällen darf nicht als Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft.“
Werner von Siemens / Berlin im Jahr 1880

Erdung als wichtiger Baustein des vorbeugenden Explosionsschutz

In vielen Branchen der Prozessindustrie werden brennbare und explosionsfähige Stoffe produziert, verarbeitet oder als Hilfsstoffe verwendet. Hierzu gehören brennbare Dämpfe, Gase, Aerosole, Stäube und Mischungen hiervon. Diese Stoffe können zusammen mit dem Sauerstoff der Luft eine explosionsfähige Atmosphäre bilden und somit explodieren.

Beim Auftreten einer Zündquelle kann eine Explosion ausgelöst werden.

Im Rahmen des vorbeugenden Explosionsschutzes nimmt die Schutzmaßnahme «Vermeiden von wirksamen Zündquellen» eine vorrangige Stellung ein. Einerseits wird sie als flankierende Maßnahme in Kombination mit anderen Maßnahmen des vorbeugenden und insbesondere des konstruktiven Explosionsschutzes eingesetzt. Auch wenn eine Anlage beispielsweise durch Explosionsdruckentlastung oder durch Unterdrückung geschützt ist, wird schon aus Gründen der Anlagenverfügbarkeit dem Vermeiden wirksamer Zündquellen große Beachtung geschenkt. Andererseits stellt das Vermeiden von Zündquellen bei den meisten «offen» durchgeführten Entleer-, Befüll- und Umfülloperationen von brennbaren Flüssigkeiten oder Schüttgütern die wichtigste Schutzmaßnahme dar.

Potentialausgleich

Video (englisch)

   
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